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Hier ein interessante Geschichte.
Ein Erlebnis, aus der jeweils Sicht des anderen geschrieben.
Hier die Sicht 1

Sommer - Sicht 1

Sommer...

Es ist warm und entsprechend bin ich angezogen. Trotzdem edel verpackt, d.h. im legeren Businessanzug, stilsicher. Ich bin schon spät dran, nicht wissend, das es noch jemanden gibt, der ebenso in Hektik ist... mir schon ganz nah...
Du, Unbekannte und ich, wir beide haben uns schon etwas verspätet und, wie gesagt, wir sind in Eile. Handgepäck für die schnelle Abfertigung am Flughafen dabei...
So hasten wir zum ersten Taxi in der Schlange um schnellstmöglich zum Köln-Bonner Flughafen zu kommen.
Und da beginnt alles....
Gleichzeitig plumpsen wir auf die Rücksitzbank, etwas außer Atmen sagen nur noch „zum Flughafen bitte" unser Echo hörend, so starren wir uns für einige wenige Sekunden an... in unseren Köpfen spulen sich direkt diverse Fragen ab „Was bitte soll das denn?", „Sorry, ich hab´s sehr eilig, bitte nehmen sie das nächste Taxi" und einige weitere Gedanken rasseln so durch, bevor wir unser Echo noch mal im Geiste wiederholen... „Flughafen.." In diesem Augenblick lächeln wir beide uns an, denn es ist ja merkwürdig zufällig, dass so etwas geschieht, was man nur aus den Taschentücherfilmen her kennt und es als mehr oder weniger irreal eingestuft hatten... bis eben zu diesem Zeitpunkt...
„Ja dann... fahren wir also gemeinsam..!?" stelle ich mal so in den Raum. Du schaust mir offen in die ebenso warmen und blitzenden Augen und sagst einfach „Okay" Gerade noch das Handgepäck zwischen uns verstaut, so fährt das Taxi schon los. Über dem Berg des Handgepäcks reichst Du mir die Hand und sagst: „Hallo, ich bin die Melanie", nun entspannter entgegnete ich: „Stefan, sehr angenehm. Was für ein Zufall!" Bei der angenehmen Stimme denkst Du Dir, Wow, was für eine Ausstrahlung.... und ich bin fasziniert von deiner eloquenten Erscheinung, Du hochgeschlossen, mit weißem Stehkragenhemd unter dem Jackett, unten mit Rock, insgesamt eine Erscheinung mit ebenso treffsicherem Gespür für Details, was Tieferes vermuten lässt.

Wir kommen nun endlich etwas zur Ruhe und genießen stumm die Kühle der klimatisierten Taxe und bemühen uns aneinander vorbei zuschauen... mehr schlecht als recht...

Dir war wohl etwas zu warm geworden, als Du vorhin angelaufen kamst, sodass Du langsam die Knöpfe deines Jacketts öffnest und leicht fächelnd das Revers benutzt, damit deine leichte „Hitze" schneller einem angenehmen Gefühl weicht. Verstohlen entdecke ich, dass unter dem weißen Hemd ein schöner Spitzenhebe-BH durchschimmert und wohlgeformte Rundungen zum Entdecken reizvoll unterstützt. Mein Kopfkino fängt an einen Vorspann zu entwickeln....
Du drehst dein Kopf in meine Richtung. Ich wende mich Dir ebenso zu. Ein zauberhaftes Lächeln lässt die Luft zwischen uns vibrieren.. es fängt an zu brennen... Ohne es Selbst zu bemerken, so röten sich die Spitzen meiner Ohren und dein Lächeln wird breiter....
Was macht die? denke ich noch, mir ist doch schon heiß!... Dein Fächeln wird langsamer und mit einer Hand zupfst Du das Hemd zurecht. Du spürst meine Blicke und es macht dich an. Du fängst an zu spielen und nutzt die Macht des Augenblicks schamlos aus...
Ich entspanne mich, setze mich bequemer hin, etwas mehr zu Dir gedreht versuche mich etwas verzweifelt ganz gentlemanlike zu geben und verliere....schaue doch dem Treiben nun ganz offen zu. Wie durch Zauberei lösen sich einige perlmutterne kleine Knöpfe und deine Hand gleitet an eine der freien Nippel, die schon beide leicht erregten Zustand angenommen haben. Noch während eines Augenaufschlags von Dir registrierst Du erfahren eine leichte Veränderungen in meinem Schrittbereich....
Deine Zunge ganz zaghaft auf die Unterlippe getippt, so deutest Du mit einer entsprechenden Bewegung an Dich bequemer hinsetzen zu wollen. Ich manövriere beide Gepäckstücke auf den Beifahrersitz... Und während ich mich dabei abmühe, so spüre ich mal gerade einen kurzen Touch mit deinen Fingernägeln am Arm... (tat gar nicht weh...*fg)
Deine Augen blitzen gefährlich...
Obwohl dein Rock geschlitzt ist, so ziehst Du den Saum weiter nach oben und spreizt gerade so weit deine Beine, dass ich einen Blick auf den ebenso jungfräulich schimmernden weißen String erhasche. Ganz langsam öffnest Du die Schenkel noch mehr... Der String rutscht ein wenig zwischen die schon vor Erregung geschwollenen Schamlippen. Du schiebst dein Becken leicht vor, sodass der Druck des Strings noch etwas größer wird und ein leises Aufstöhnen bringt die Luft zum Beben. Zärtlich ziehst Du nun den String noch tiefer in die Spalte und streichelst Dich....
Ich halte das kaum noch aus... Was habe ich denn heute schon Bravouröses geleistet, dass hier so eine Belohnung den Tag zum explodieren bringt? ...frage ich mich etwas irritiert. Ganz schön kess diese Situation...
Da ich es schätze und gewohnt bin unten herum „frei" zu sein, so beult da doch mein großer Lustbringer den leichten Sommerstoff der Anzughose immer mehr aus.
Dem expressiven und doch intimen Miteinander dieses Zufallsarrangements hingebend, so genieße ich die gut 10 Minuten der Fahrt aufs Angenehmste...
Und wie Du versuchst die Kühle der Klimaanlage entgegen zu wirken!!!! - was Dir in jeder Hinsicht gelingt....Das Pochen des angeregten Kreislaufs lässt meinen Kragen eng werden...ich spüre das Pulsen der Halsschlagader immer mehr...Hilfe!!! denke ich, nein "nicht aufhören"!!!....

Auf dem Zubringer zur Abflugebene versuchen wir uns etwas „runterzufahren" und sortieren und so gut es geht...

Wir beide bestehen darauf uns die Fahrtkosten zu teilen, aber wir einigen uns darauf, dass ich die Taxikosten übernehme und im Gegenzug lädst Du mich gleich zu einem Drink ein. Dem ohne Zögern zugestimmt begeben wir uns zum Terminal. Wir kommen näher ans Gate C und gehen immer noch parallel zum Check-In. Da bemerken wir einander zulächelnd, dass das gleiche Ziel „Berlin" uns noch länger zusammen lassen wird...

Immer noch mit einem leichten Griemeln um die Mundwinkel gehen wir zu einer der Bars im Wartebereich und wie versprochen stehen auch schnell erfrischende Getränke auf dem Tresen. „Aufs Entdecken", so klirren die Gläser aneinander...
Es war irgendwie komisch, aber keiner von uns sprach ein weiteres Wort. Wir schauen uns nur in die Augen und entdecken die seltene Qualität des stummen Gesprächs... Wir genießen unser „Sehenkönnen". Die stumme Sprache hat gerade ein weiteres Highlight.... Zu oft zerstören Worte die so gewonnene Intimität, die Zeit und Raum unwichtig werden lassen kann. Das spüren wir gerade, bis..., tja, bis die Ansage für unseren Flug mehrmals unseren Namen aufruft, damit es dann doch mal endlich mit dem Abflug und mit uns dabei klappt...
Kurzen Moment später dann in der Restschlange zum Boarding im Zugangsrüssel zum Flieger stehst Du vor mir und etwas fällt hin. Du bückst Dich so „gekonnt", dass dein süßer Po, so ganz „zufällig" nach hinten meinen immer noch sensibilisierten Zauberstab berührt. Ladungsreiche Ströme der Lust durchzucken die Synapsen und bringen mich in einen Zustand, wo ich nur noch gerne „entspannt" das Handgepäck vor mir her trage....
Die Schlange stockt ein wenig und leicht versetzt stehst Du neben mir und deine Hand gleitet unentdeckt hinter mein Handgepäck und greift kurz und hart meinen Schwanz. „ Du S..." denke ich mir und versuche nur noch an Nonnen, Autounfälle und so Ähnliches zu denken. Es gelingt mir nicht, denn „schlimmerweise" verpuffen meine hilflosen Entspannungsgedanken in deiner betörendem Parfümwolke, einfach so...