Eine Geschichte der etwas heftigeren Art. Aber uns hat Sie sehr gut gefallen...
Abstecher
du kannst mir ruhig ein paar zeilen schreiben. es ist sowieso sinnlos, wenn du es nicht tust.
ich warte. ich kann nicht anders. ich bin dein hund. ich warte, bis du mich rufst. du kannst mich wegstoßen. du kannst mich ignorieren. ich gebe nicht auf. ich bleib einfach da, bis du mich wieder einmal willst. und ich werde dann alles tun, was du willst. ich kann nicht anders. das weißt du.
und ich lieb dich. wirklich sehr.
Marie-Ann klickte auf Senden. Sie grinste und je mehr sie sich besann, was sie eben geschrieben hatte, desto mehr musste sie schmunzeln. Sie erhob sich und dehnte und streckte sich. Sie fühlte sich blendend.
Noch immer grinsend marschierte sie ins Vorzimmer, wickelte sich einen Schal um und zog die dicke Winterjacke an.
Draußen blies ein frostiger Wind und Marie-Ann schloss die Jacke bis oben und duckte sich in die Kapuze. Eine Mütze, die ihr Haar zusammendrücken würde, wollte sie nicht aufsetzen. Vereinzelte Schneeflocken sausten vorbei.
Sie war vier Blocks gelaufen und der Schnee fiel mittlerweile dichter. Sie querte die Straße vorm Bahnhof und lief rechts daran vorbei. Durch ihre Richtungsänderung wehte ihr der Wind nun direkt ins Gesicht. Sie wandte den Kopf ab, der Häuserfront zu, hielt mit einer Hand die Kapuze fest und stapfte weiter. Aus einer Bar vor ihr schwankten zwei Männer. Als Marie-Ann an dem Lokal vorbeikam blickte sie hinein. Es lag im Souterrain. Der schmale Raum hatte gerade Platz für eine Theke, hinter den Gästen an der Bar blieb kaum ein Durchgang; es schien aber weit nach hinten zu gehen. Lärm drang heraus. Marie-Ann fühlte und roch förmlich die Wärme, die Alkohol- und Schweißausdünstungen und den Tabakrauch, da sahen ihre Augen in die eines Mannes an der Theke. Der Weg entlang dem Schaufenster schien auf einmal endlos, genau wie ihr Blick, doch da war sie schon daran vorbei. Erst da, in der Erinnerung, setzte sie das Bild zusammen. Ein glattrasierter Schädel, Tatoos an Nacken, Hals, Ober- und Unterarmen und Händen (er war wohl am ganzen Körper tätowiert!), ein Ohrring?. Ein weißes T-Shirt (es muss drinnen wirklich heiß sein!), ein Bier und lebhafte Unterhaltung mit einem, den Marie-Ann nur von hinten sehen hatte können. Und dabei blickte er sie an. Jetzt war sie erstaunt, wie detailliert sie ihn trotz der reflektierenden Scheibe, des verqualmten Raumes, ihrer tränenden Augen, der Entfernung (es waren sicher fünf, sechs Meter) und der anderen Gäste dazwischen gesehen hatte. Und dann war der Impuls, den sie schon im Vorbeigehen leise in sich verspürt hatte, nämlich hinein zu gehen, wieder da. Ihr Herz schlug schneller. Das Bild der sie fixierenden Augen des Mannes hatte sich eingebrannt. Der Gedanke in die Kneipe zu gehen versetzte sie in Spannung. Erregende Hitze breitete sich in ihrem Körper aus, ihr Herzschlag erreichte den Hals. Ihre Brustwarzen verhärteten sich und rieben am Stoff und ihre Fut war geschwollen, als sie sich umdrehte und auf den Eingang zusteuerte.
Sie stieß die Türe auf und im nächsten Augenblick hatte sie sich gehasst für ihren Entschluss. Sie stand, erhöht auf dem Stiegenpodest, und es schien ihr, als wären alle Blicke auf sie gerichtet, eingefroren bis in alle Ewigkeit. Der nächste Moment füllte lärmend und verqualmt, genauso wie die vorigen, wieder Raum und Zeit. Unsicher, ob sie sich das eben nur eingebildet hatte, stieg sie die fünf Stufen hinab, um gleich wieder in Verlegenheit zu geraten: sie konnte den Typ nicht finden! Nochmal: hatte sie sich das alles bloß eingebildet? Den Mann, den Blick? Halluzinierte sie? Immerhin entdeckte sie jetzt den, mit dem der Fremde gesprochen hatte. Der lehnte immer noch an der Bar und redete nun auf einen anderen ein. Marie-Ann schob sich neben ihn an die Bar. Vielleicht sollte sie zuerst einmal was trinken. Die eben so extrem empfundene absolute Ausgestelltheit bei ihrem Eintritt, war einer fast genauso unangenehmen Gleichgültigkeit gewichen, die Marie-Ann direkt beleidigend empfand. Ein Drink würde sicher helfen. Am Tresen drängten sich die Männerkörper und um besser bestellen zu können, quetschte sie sich dazwischen. Niemand beachtete sie. Weder die Gäste noch der an der Schank. Ein Frusterlebnis gefolgt vom nächsten. Sie hasste sich mittlerweile wirklich, jemals dieses Lokal betreten zu haben. Wie war ihr das nur in den Sinn gekommen? Was hatte sie bloß erwartet? Sie wünschte sich nur noch weit fort von hier und überlegte, wie sie diesen unheilvollen Ort schnell unbemerkt verlassen konnte. Aber es nahm sie ohnehin niemand wahr. Trotzdem war es ihr kaum möglich sich zu bewegen.
"Will man dir nichts zu trinken geben?" Warme Luft strömte an ihrem Hals vorbei – sie hatte den Schal wegen der Hitze abgenommen – und Biergeruch erreichte ihre Nase. Er stand dicht hinter ihr. Er reichte ihr seine Flasche.
"Nimm erst einen Zug von dem!" Sie wandte sich zu ihm und nahm dankbar einen langen Schluck, denn ihr Mund war total trocken. Irgendwas zu sagen wäre sie ohnehin nicht in der Lage gewesen.
"Wurde ja Zeit, dass du deinen Arsch endlich hereinbewegst." Sie verschluckte sich und Bier tropfte auf ihre Jacke. Verduzt und zornig sah sie ihn an, wollte was entgegnen.
"Spiel hier nicht die Unschuldige! Du weißt genau, warum du hier bist. Los, komm!" Er fasste mit festem Griff ihr Handgelenk und sie hinter sich herziehend drang er tiefer in den Raum, dessen Rückseite im dichten Qualm lag. Er bahnte sich einen Weg durchs Gemenge. Auch im hinteren Teil war's noch ziemlich voll. Am Ende stieß er eine Türe auf und zog Marie-Ann hinter sich, die aber, als sie erkannte, dass es sich um die Herrentoilette handelte, Widerstand leistete. Er wandte sich ihr zu, blickte ihr bestimmend in die Augen und mit einem Ruck war sie im Klo und die Tür fiel hinter ihnen zu und ihr Arm schmerzte vom Ruck. Es roch total verpisst. Es ekelte sie.
"Zickig willst du sein?" Er zog sie weiter in den Raum, schob sie vor eine gekachelte Wand. Dabei sah er sie an, wobei er nickte und fragend die Brauen hochzog. Er sprach deutlich und ruhig, aber bestimmt. Seine Augen waren graugrün, soweit sie das überhaupt erkennen konnte, seine Nase spitz, mit einem kleinen knorpeligen Ende, seine Lippen dünn. Er griff ihr über die Schultern, fasste Schal und Jackenkragen, half ihr herauszuschlüpfen.
"Zieh das aus, das brauchst du hier nicht." Er hängte ihr Gewand auf die Zwischenwand neben sich. Er sah sie an. Sie trug ein eng anliegendes schwarzes Spitzenstrickjäckchen durch das sich nun ihre harten Brustwarzen deutlich zeichneten. Er fasste einen Nippel und drehte ihn fest herum.
"Die Dame ist ja schon mächtig heiß!" Sie nahm einen hörbaren tiefen Luftzug. Er schob ihr das Trikot hoch und bearbeitete ihre beiden Warzen mit seinen Händen. Die Tür flog auf und ein Gast kam zum Pissen herein. Erschrocken wollte Marie-Ann sich ihr Jäckchen über den Busen ziehen, doch der Glatzige hinderte sie daran, packte mit einer Hand die beiden ihren und quetschte dann weiter einen ihrer Nippel.
"He, lasst euch bloß nicht von mir stören, Mann" sagte der Pisser, stellte sich direkt neben die Beiden, holte sein Ding heraus und begann zu pissen. Dabei glotzte er Marie-Ann auf die Titten. Marie-Ann wandte den Kopf ab, auch weil's zu stinken begann.
"Los, sieh hin. Ich hab nicht gesagt, dass du wegsehen sollst." Er drückte fester zu. Sie bewegte nicht den Kopf. Er drückte noch fester, fast hätte sie aufgeschrieen. Sie hörte den Strahl versiegen und das Schließen eines Zipps.
"Na dann noch viel Spaß und so!" Die Tür fiel hinter ihm zu und sie waren wieder alleine.
"Lass sofort los, Arschloch!" fauchte Marie-Ann den Glatzköpfigen an.
"He, he, langsam. Ich dachte, du wolltest dieses Spiel. Was stellst du dich jetzt an? Oder gehört das zu deiner Nummer?" Trotzig beugte sie den Kopf zurück, um ihn dann spöttisch anzugrinsen. Er neigte den Kopf etwas, deutete ein Schütteln desselben an und setzte zu einem Lächeln an und -klatsch! Ihr dröhnte der Schädel und brannte die Backe von seinem Schlag. Tränen füllten unwillkürlich ihre Augen. Sollte sie es hassen oder genießen? Er nahm ihr die Entscheidung ab, wie er es offenbar vom – sprichwörtlich – ersten Augenblick getan hatte und strich sanft über ihre heiße Wange.
"Hab ich dir weh getan? Das wollte ich nicht. Aber ich mag blödes Grinsen nicht. Das verstehst du doch?" Sie spürte etwas von seiner Schwere wie er sich nun leicht an sie lehnte, sie gegen die kühle Wand hinter ihr presste. Sie schloss die Augen und fühlte hinter seinem Atem fast seine Lippen auf ihrer Haut. Doch dann packte er grob ihren Kiefer, riss sie aus ihrer Romantik.
"Schau mich an, Hure. Du wirst nur tun, was ich dir sage, ok? Sonst nichts, verstanden? Wenn ich nicht verlange, du sollst blöd grinsen, dann tust du's nicht, ist das klar? Du tust bloß, was ich dir sage, kapiert?" Dabei drückte er fester zu und schüttelte ihren Kopf bis sie versuchte zu nicken und ja zu stammeln so gut es ging. Marie-Ann wollte es, wollte alles tun was er verlangen würde. Sie hatte sich entschlossen, sich ihm zu überlassen. Sie fühlte sich wohl dabei.
"Sehr gut, sehr gut! Das gefällt mir. Und jetzt sieh mal, was ich hier für dich habe." Dabei führte er ihr Gesicht zu seinem Hosenbund, den er bei seinen letzten Worten mit der anderen Hand geöffnet und seinen Schwanz herausgeholt hatte. Er strich mit seinem weichen Penis über ihr Gesicht.
"Komm, riech an meinem verpissten Schwanz, Fotze! Das magst du, was? So eine Sau bist du, ja, ich weiß. Leck ihn sauber!" Ihr Ekel, ihre Abwehr war längst nur noch gespielt, denn sie war so erregt, dass sie sich noch kaum vor was ekeln konnte. Sicher nicht vor seiner stinkigen Eichel, die er ihr darbot. Sie schnüffelte und leckte wie er es gefordert hatte. Und sobald sie spürte wie sein Stab härter und größer wurde, saugte sie voller Inbrunst daran. Er hatte ein schön dickes und gerades Glied. Leidenschaftlich verschlang sie es, stieß es sich tief in den Schlund, was er sichtlich genoss. Er fickte stöhnend ihr Maul. Wieder ging die Türe auf und zwei Kumpels kamen zum Wasserlassen. Einer pfiff als er Marie-Ann und den Tätowierten sah.
"Ist das eine Exklusiv-Massage für dich, Kumpel, oder kann man sich da anstellen," fragte der größere der beiden.
"Wenn ihr nur schnell in ihr Maul spritzen wollt und dann wieder abhaut, wär das ganz ok, denk ich. Aber pisst vorher, die Dame steht auf Saubermachen." Während er sprach, hatte er Marie-Ann an den Haaren unsanft hochgezogen, sie in gewisser Weise präsentierend. Die beiden Männer stellten sich ans Pissoir und urinierten. Der Glatzköpfige zog ihr den Rock hoch und ihre Strumpfhose runter, dabei legte er Marie-Anns glatt rasierte Spalte frei. Der Glatzköpfige drang von hinten mit seinen Fingern in ihr überschwemmtes Loch. Wie befreiend, dass er sie endlich da anfasste. Er machte es gut. Er packte entschlossen zu und stieß dazwischen drei, vier Finger in sie. Sie schämte sich, so nass zu sein. Sein Daumen begann ihren Anus zu massieren, während sie begierig den beiden beim Pissen zusah.
"Los, beug dich vor, Prinzessin," befahl ihr der Fremde. Er schlug ein paar Mal auf ihren nackten Hintern, dass es klatschte.
"Und, seid ihr soweit, Kumpels? Gebt der Hure zu trinken, sie ist durstig." Der größere war schneller und brachte seinen Halbmast zu Marie-Anns Mund. Sie leckte ihn sogleich und liebte sich in dieser billigen, dreckigen Rolle. Der Schwanz wuchs schnell. Er war rosarot und dick und gebogen mit einer kleinen, kurzen Spitze. Der Glatzköpfige hinter ihr steckte nun seinen Hammer in Marie-Anns erwartungsvolles Loch. Dankbar bewegte sie sich ihm entgegen und stöhnte. Er hatte sie fest an den Hüften gepackt und fickte sie hart. Vor ihr drängte sich der andere zu ihrem Mund. Auch er wollte bedient werden. Und so leckte und saugte sie nun an einem leicht kegelförmigen Penis. Er hatte eine schmale, lange Eichel und war am Schaft dicker. Marie-Ann war froh, dass er nicht so groß war, denn das Blasen ließ langsam ihre Wangen schmerzen. Der mit dem kegelförmigen Pfahl hielt nun ihren Kopf zwischen seinen Händen und fickte ihr Maul, der andere stand daneben und masturbierte und der Glatzige fickte sie von hinten und alle drei begeilten sich am Anblick der Szene. Die beiden zu Marie-Anns Gesicht kamen fast gleichzeitig und verzogen sich schnell. Es ekelte Marie-Ann vor dem Sperma und sie spuckte aus. Der Glatzige riss sie an den Haaren hoch, sein Schwanz noch in ihr.
"Ich sagte nicht, ausspucken, oder? Wasch dir das Gesicht, du Schlampe." Er stieß sie zum Waschbecken, wo sie sich erfrischen konnte. Als sie sich wieder aufrichtete, um einen Blick in den Spiegel zu werfen, packte er sie am Nacken und führte ihr Gesicht zu seinem Penis.
"Komm, du Maulfotze, leck deinen Muschischleim ab, bevor ich mir deinen Arsch vornehm. Und ich will, dass du dich dabei nicht wieder so zickig anstellst!" Marie-Ann nahm seinen harten Mast in Empfang. Sie roch ihre eigene Geilheit an seinem Kolben. Es erregte sie.
"Los, komm, setz dich dahin." Er hatte sie erneut hochgerissen und bugsierte sie auf die Klomuschel. Sie wehrte sich, denn das Ganze machte nicht gerade einen einladenden Eindruck und es ekelte sie nun doch wieder. Er versetze ihr aber nur noch einen Hieb, diesmal auf die andere Backe.
"Hock dich hin, spreitz die Beine und wix dich. Ich will dich hier wixen sehen. Und steck dir einen Finger dabei in den Arsch und sag, dass ich dich in den Arsch vögeln soll. Sag, dass ich's dir von hinten besorgen soll. Mach schon! Du bist hier nicht die Prinzessin, du bist ein billiges Flittchen hier, die drum bettelt gefickt und verprügelt zu werden." Marie-Ann saß auf dem Klo, hatte sich nach hinten gelehnt, die Beine weit gespreitzt und wixte sich. Der Glatzköpfige stand vor ihr und sah ihr zu, rieb dabei sein Schwert.
"Schieb dir den Finger in den Arsch und sag, ich soll's dir von hinten besorgen, sag's!" Er trat ein Stück vor und zog an einer Brustwarze. Er zwirbelte sie. Sie befeuchtete ihren linken Mittelfinger und führte ihn vorsichtig in ihren Anus ein.
"Ja, das will ich sehen," lobte er sie. Er holte ihren Kopf heran, dass sie wieder lecken konnte. Dann packte er nochmals ihre Backen und zwang sie nach oben, ihn an zu sehen. Er spuckte in ihren offen Mund und schob seinen Penis hinterher. Dann wiederholte er es noch einmal. Schließlich musste sie sich erheben, umdrehen und bücken, sodass ihr Kopf über der verschmutzten Muschel war. Sie hatte Angst ihre Haare könnten das Klo berühren und hielt sich daher so hoch wie möglich. Der Glatzköpfige aber drückte sie runter. Er begann seinen dicken Schweif in ihren Arsch zu schieben. Marie-Ann war schon so geil drauf und ihr Schließmuskel so entspannt, dass sein Kolben mühelos eindringen konnte. Und als er alle Hindernisse überwunden hatte und er bis zum Anschlag drin steckte, begann er richtig loszuficken. Sie genoss es und rieb sich ihre klitschnasse Fotze. Plötzlich zog er seinen Stängel heraus, riss ihren Kopf herum und stopfte ihn ihr dampfend ins Maul.
"Da schleck deine Scheisse ab, Prinzesschen! Oh, ja, so mag ich's." Marie-Ann war froh, ihren Darm heute schon geleert zu haben. Sein Schweif war nicht voll. Sie leckte ihn ab und der Glatzköpfige schob ihn ihr erneut hinein. Sie wollte gerade losbrüllen vor Lust, aber er hielt ihr das Maul zu und stieß in ihr Rektum. Wieder zog er ihn heraus und sie musste ihn lecken. Dann hob er sie hoch, sie schlang ihre Beine um ihn und er spießte sie auf. Seine kräftigen Arme schoben sie nun auf und ab, dabei rieb ihre Fut an seinem Bauch. Sie begeilte sich an seiner Stärke, doch allzu lange hielt er nicht durch. Sie musste wieder runter, sich umdrehen und Schädel über der Schüssel kamen sie beide. Langsam zog er sein erschlaffendes Werkzeug aus ihrem Hintern, als die Tür wieder aufschlug. (Sie war froh, dass es keine Sekunde früher passierte) Der, mit dem sich der Glatzköpfige an der Bar unterhalten hatte, stand im Pissoir. Der Glatzköpfige grinste ihn breit an. Der bärige Typ erblickte Marie-Anns Arsch.
"Hier steckst du also die ganze Zeit, Mann!"
"Wenn du was zum Stecken hast, bitte! Bedien dich. Die Kleine steht drauf." Der Glatzköpfige trat zur Seite, schob sich unter und seinen Schwanz in Marie-Anns Gesicht und kam am Klo zu sitzen.
"He, Mann, dieses Angebot kann ich schwer ausschlagen," und der Dicke holte sein Rohr heraus, ein kurzer, aber dicker Kolben, wixte ihn kurz steif und drang ohne weiter Umschweife in Marie-Anns Arsch. Marie-Ann versuchte ihn abzuwehren, doch der Glatzköpfige hielt sie erstaunlich fest, sodass sie sich kaum bewegen konnte. Der Dicke fickte grob und ungeschickt ihren Anus, während der Glatzköpfige ihre Titten zwickte. Marie-Ann verkroch sich förmlich in seinen Genitalien. Der Glatzköpfige war eigentlich, wie ihr schon vorhin aufgefallen war, überhaupt nicht so verschwitzt und stinkig, im Gegenteil, bis auf seine verpisste Schwanzspitze und seine leichte Bierfahne, roch er sogar ganz angenehm. Sie fühlte sich fast wohl in seinem Schoß, begann seine Eier zu lecken und griff sich an ihre Muschi und masturbierte, um so dem unangenehmen Gefühl des ungeschickten Fickers zu entgehen. Es funktionierte und sie konnte sich wieder so weit auf die Szene einstellen, dass sie Lust empfand und auch Dank der Hände des Fremden kurz nach dem Dicken noch einmal zum Höhepunkt kam. Der Dicke zog sich zurück und Marie-Ann sank nieder. Der Glatzköpfige streichelte ihr über den Kopf, seinen Schwanz noch in ihrem Mund. So verharrte sie, bis die Türe zufallen hörte. Später wusste sie nicht mehr, ob sie oder der Glatzköpfige sich zuerst bewegten, auf jeden Fall erhoben sie sich, wuschen sich notdürftig im Waschbecken und brachten ihre Kleidung wieder in Ordnung, wobei Marie-Ann die ganze Zeit über den Kopf gesenkt hielt. Als sie fertig waren, trat der Glatzköpfige vor sie, hob mit seiner Hand ihr Kinn an und blickte in ihre Augen.
"Ich bringe dich hinaus." Er fasste ihre Hand und dicht hinter ihm, geschützt vor möglichen Blicken, bahnte er einen Weg zum Ausgang. Er trat mit ihr ins Freie. Er küsste sie unvermittelt auf den Mund und drückte sie kurz.
"Mach's gut!" Er ging wieder ins Lokal zurück. Marie-Ann drehte sich wie in Trance um und setzte ihren Weg fort. Der kalte Wind fühlte sich gut an in ihrem heißen Gesicht. Selbständig fanden ihre Füße den richtigen Weg, sodass Marie-Ann erstaunt war, sich plötzlich vor dem Restaurant zu finden, in dem sie mit ihrer Mutter verabredet war. Sie trat ein. Vor dem Garderobenspiegel war sie kurz verwirrt, wer da zu sehen war, bis sie sich selbst erkannte. Sie hatte sich so gut vorbereitet für dieses Diner. Adrette Kleidung, wohlduftend und frisch, nett eben. Nun sah sie eine Vogelscheuche vor sich, derangiert und zerwühlt, zerfleddert und übelriechend. Sie zupfte sich zurecht so gut es ging und ließ sich zum Tisch ihrer Mutter geleiten.
"Zu spät wie immer! Konntest du nicht wenigstens anrufen? Wo hast du nur gesteckt? Mich hier warten zu lassen! Und wie du wieder aussiehst! Zerlumpt und verdreckt! Man muss sich für dich schämen, Marie-Ann! Du hättest wenigstens duschen können und etwas Sauberes anziehen! Du wirst dich nie ändern!"
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