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Und hier Teil 2...

Am nächsten Morgen, gleich nach dem Aufstehen, beginnst du mit den Vorbereitungen für die Abreise.
Hast du es so eilig, wieder nach Wien zu kommen?
"Nein, meinst du.
Aber das Flugzeug..."

Nun ist es an der Zeit, dich in Teil zwei meines Planes einzuweihen.
"Wir haben keine Rückflugtickets, Süßer..."
Waaaas?
Du brüllst.
"Spinnst du?"

Nö.
Aber die Tickets mußt du uns erst erarbeiten.
Du runzelst die Stirn, greifst in deine Brieftasche, mit einem gewissen überlegenen Glitzern in den Augen, willst deine Credit Card zücken.
Ich grinse.

"Wo ist...", beginnst du, dann zuckst du die Achseln.
Resigniert.
Daß ich dir nichts wegnehme, weißt du ja.
Und daß du die Karte unversehrt wiederbekommst.
Bis auf dein bißchen Bares liegt alles im Tresor.
Zu dem ich den Schlüssel habe.
Nur ich.
Also...

Gut, meinst du, etwas grantig.
Und jetzt?
Jetzt, mein Schatz, geht es ans Geldverdienen.

Du hast verschiedene Möglichkeiten.
Du kannst zwei Wochen als Pizzabäcker arbeiten, dann hast das Geld fürs Ticket beisammen.
Du kannst deinen Po hinhalten und auf den Strich gehen.
Ist in Italien aber gefährlich - die polizia...
Oder ich führe dich einen Abend lang vor zahlendem Publikum vor - mit der Option zum Mitmachen.
Deine Entscheidung!

"Vorführen?
Wo?"

Ich habe im Internet einen Club ausfindig gemacht, in dem es ein besonderes Zimmer gibt.
Es ist ringsum von Glaswänden umgeben, man sieht aber nicht hinaus, sondern nur rein.
Einwegspiegel, sozusagen.
Man kann das Zimmer für gewerbliche Zwecke mieten.
Die Leute, die reinkommen und mitmachen wollen, läuten an der Tür...
Ich kann dann durch eine kleine Stelle in der Scheibe rausschauen und entscheiden, ob wir die Person reinlassen oder nicht.



Du bekommst runde Augen.
Jeder kann zusehen?

Ja, mein Lustobjekt.
Jeder.
Du weißt nie, wer zusieht und was sie da draußen machen.
Du hörst sie vielleicht, aber...
und wenn ich sie reinlasse, mußt du machen, was man dir befiehlt.
Überleg es dir gut.
So schlecht ist Pizzabacken gar nicht, im Vergleich...

Aber du paßt auf?
Das ist deine dringlichste Frage.
Na klar, was dachtest du denn!
Ich lasse nicht zu, daß man dir schadet - aber einfach wird es trotzdem nicht!

Vorführen und benutzen lassen?
Deine Augen blitzen voller Vorfreude.
Das willst du, na sicher!

Wußt ich's doch - daher habe ich den Raum auch gleich von Wien aus reserviert.
Und ein entsprechendes Inserat in den italienischen Sexforen placiert.
Ich kenn doch mein Lustobjekt!

Um die Zeit rumzukriegen bis zum Abend, gehen wir erst einmal ausgiebig brunchen.
Du hast natürlich dein Halsband um, es sieht toll aus zum schwarzen Leinenanzug und dem weißen Knitterhemd.
Zum Verlieben!

Langsam gewöhnst du dich daran, es in der Öffentlichkeit mit Stolz zu tragen.
Manche Signora wirft dir einen nachdenklichen oder begierigen Blick zu, aber du gehst heute so in deiner Rolle als Lustobjekt auf, daß du es gar nicht wahrnimmst.

Wir essen in einem kleinen Restaurant im Zentrum.
Auf den ersten Blick wirkt es ganz normal.
Als wir allerdings schon eine Weile dasitzen, fällt dir doch etwas auf...

Hinten, in der Ecke, in einem Separee, kniet eine junge Frau auf dem Boden, die Handflächen nach oben, und nimmt von ihrem Begleiter das Essen happenweise in Empfang.
Eenn sie trinken will, muß sie sich ganz nach vorne beugen und aus einer Blechschüssel schlabbern.

Eine andere, gleich uns gegenüber, trägt ein ähnliches Halsband wie du.
Sie muß mit gespreizten Beinen dasitzen, in kurzem Rock, ohne Slip.
Aus meiner Perspektive sehe ich genau auf ihre geschwollenen Schamlippen.
Ihre morgendlichen Peitschenhiebe dürfte sie schon empfangen haben...

Siehst du, wie gut es dir geht?
Ich deute mit dem Kopf auf einen älteren Mann.
Seine Herrin hat ihm eine Vollglatze geschoren und er sitzt auf einem Sessel, der über und über mit Stacheldraht bezogen ist.
Autsch!

Du sitzt ganz normal neben mir, von diesen Methoden halte ich nichts.
Wenn du renitent bist, werde ich zu anderen Maßnahmen greifen müssen, aber du spielst ja bei allen meinen Launen brav mit.
Daher kann ich die Leine, im wahrsten Sinne des Wortes, ja auch einmal locker lassen.

Der Kellner erscheint, ganz in Leder, und bringt uns Frühstück.
Er kniet an unserem Tisch nieder und senkt den Kopf, bevor er ehrerbietig das Tablett niederstellt.
Ich streichle ihm leicht über das Kopferl, zum Dank.
Dann jag ich ihn davon, er hat das Ketchup vergessen.

Wir genießen unser Essen, das Lokal ist in sanftes pastellfarbenes Licht getaucht und es ertönt ganz leise klassische Musik.
Wären da nicht ab und zu diese Schmerzensschreie aus dem Nebenzimmer, wäre alles perfekt friedlich.
Aber der Kerl hat es verdient: leert seiner Herrin doch tatsächlich einen Schwall Wasser aufs Kleid!
Versehentlich, versteht sich.
Aber Tollpatschigkeit gehört bestraft.

Als wir beide satt sind, schlage ich einen Rundgang vor.
"Ich will aber keine Schläge!", meinst du bockig.
Süßer - ich schlage dich nicht, das weißt du!
Aber was dir heute Abend geschieht, das kann ich nur wenig beeinflussen.
Alles, was in deinem Aufgabenkatalog steht, kann eingefordert werden!

Wir verlassen das Speisezimmer durch den rückwärtigen Ausgang.
Durch einen langen dunklen Gang kommen wir in ein riesiges Zimmer, in dessen Mitte ein Glaskasten steht.
Ach - so schaut das also aus!
Ich hab es bisher ja auch noch nicht gesehen!

Außenrum steht und liegt eine Menge Spielzeug:
Peitschen, Dildos, Strap-ons in bestechender Qualität und Quantität.
Alle Größen - dick, dünn, lang, kurz.
Flags, sogar eine Bullwhip.
Whow!
In der Ecke ein mobiler Gynostuhl, ein Bock, eine Liege.
Alles transportabel, damit man den Raum drinnen nach Belieben vorbereiten kann.
Augenbinden, Fesseln, Seile.
Im "Käfig" selber hängen Haken von den Deckenbalken.
Ich inspiziere alles, bevor ich mich in Gedankengespinste verfange.
Stabil?
Yess!
Es gibt auch ausreichend Matten, um einen eventuellen Sturz abzufangen.

Ich bin sehr beruhigt nach dem ersten Check.
Komm, mein Süßer, wir haben fürs erste genug gesehen!

Aber du stehst wie gebannt an deinem Platz.
Irgendetwas in deinem Blick.
Furcht?
Vorfreude?
Oder doch ein wenig Skepsis?

Ich stelle mich ganz nahe neben dich, drück dich an mich, küsse dich.
Hey, ich bin auch noch da!
Und ich passe auf dich auf!

Als ich dich schließlich an der Hand nehme und leicht ziehe, folgst du mir aus dem großen Raum.
Wir bummeln noch ein wenig durch die Stadt, und plötzlich bist du wie ausgewechselt.
Willst alles mögliche wissen, deinen Aufgabenkatalog nochmal durchgehen.
Die "Nono's" nochmal aufgezählt bekommen.

Also, du wirst keine länger bleibenden Spuren zurückbehalten.
Niemand wird dich ohne gummi vögeln.
Niemand wird dir richtig wehtun.
Kein Blut, kein Kaviar.
Und anpinkeln dürfen sie dich nur unterhalb des Nabels.
Du bekommst kein Branding heute, keine Piercings, kein Cutting.
Das behalten wir für uns alleine auf.
Irgendwann, dieses Jahr noch, in einer Zeremonie, werde ich dich dauerhaft kennzeichnen.
Vielleicht sogar als Belohnung für heute abend - wenn alles glattgeht!

Aber den heutigen Tag wirst du ohne bleibende Spuren überstehen.
Versprochen!

Im Hotel ziehen wir uns ganz aus.
Ich will dich einfach ein bißchen spüren, deine Haut, bevor wir uns fertig machen für heute abend.
Ich lege mich ganz eng an deinen Rücken, ziehe mit der Spitze meiner Nägel deine Konturen nach.
Streiche mit den Fingerspitzen über deine zarte Haut.
Atme dich ein.
Möchte dich auffressen.

Irgendwann drehst du dich um, wir beginnen uns zu küssen.
Wild, fast verzweifelt gierig.
Ich spür deinen Steifen an meinem Bauch und ein heißer Schauer durchfährt mich.
Möchte dich jetzt am liebsten...
aber das würde uns beide zu sehr schwächen.
Heute nacht wird hart - zwei Flugtickets sind nicht so leicht verdient!

Es fällt uns beiden schwer, unsere Hände - und erst recht andere Körperteile - im Zaum zu halten.
Aber wir beschließen schweren Herzens, ein bißchen zu schlafen.

Ich wache auf, als ich dich im Bad rumoren höre.
Aha - mein Lustobjekt arbeitet an seinem Einlauf!
Sehr vorausschauend!
Ich gähne nochmal herzhaft, dann rolle ich mich aus den Federn.
Wanke leicht benommen ins Bad.

Hi!
Rein in die Dusche, kühles Wasser macht meinen Kopf wieder klar.
Danach öle ich mich ein, mit einem Schimmeröl.
Damit die Haut schön leuchtet im "Käfig".
Sollst ja stolz sein können auf deine Maitresse.

Dann bist du dran.
Totalrasur!
Sehr vorsichtig ziehe ich den Nassrasierer über deinen Unterleib.
Auch auf den Hoden darf kein Härchen stehen bleiben.
Zwischen den Beinen, am Po.
Alles glatt.
Gut!

Du hilfst mir mit dem Korsett und den Strümpfen.
Neue Nylons, schwarz mit Naht.
Dazu die hohen Fuck-me-Heels.
Die Haare aufgesteckt.
Auf kühle blonde Domina geschminkt.
Nicht zu viel, aber sorgfältig.

Dann kümmere ich mich um dich.
Harness.
Halsband.
Ring.
Deine Haare werden heute gegelt und aus der Stirn frisiert.
Süß!

Als wir fertig angezogen sind, steigen wir ins Taxi und lassen uns direkt zum Club bringen.
Jetzt, am Abend, ist hier Hochbetrieb.
Das pastellfarbige Licht ist zurückgedimmt, alle Tische sind vollbesetzt.
Gemischtes Publikum.
Vanillas sitzen neben BDSMlern.
Versuchen, etwas Interessantes zu erspähen.
Jaja, schaut ihr nur!

Ich stolziere durch den Laden, dich an der Leine hinter mir herziehend.
Durch den langen Gang nach hinten, in den großen Raum.
Du hältst den Blick gesenkt, siehst die bewundernden und neugierigen Blicke nicht, die wir ernten.

Der "Käfig" ist gut ausgeleuchtet, ein paar Vorschnelle haben schon Position auf den Sesseln bezogen, die vereinzelt herumstehen.
Ich lasse deine Leine los, bedeute dir, was in den Käfig zu kommen hat.
Der Bock, da nach hinten, in die Ecke!

Den Gynostuhl brauchen wir hier, im Vordergrund!
Die Matte unter die Haken.
Ja, genau hier!

Seile!
Nein, die Bullwhip nicht!
Das kommt nicht in Frage!
Weißt du, was die anrichten kann?



Na klar weißt du es.
Welch Frage!

In zehn Minuten geht es los.
Ich hänge das Seil in den Karabiner ein, der von der Decke hängt.
Knüpfe meine erste Hängebondage.
Nein nein, keine Sorge, du darfst schon mit den Beinen auf dem Boden bleiben!
Du mußt nur stehen, damit sie dich alle gut sehen können, die potentiellen Mitspieler..
Ich muß dich ein bißchen alleinlassen und du sollst dich in der Zwischenzeit von deiner besten Seite zeigen.

Ich streiche nochmal über deinen Po und sperre dann die Tür von außen zu.
Du siehst nichts, außer deinem Spiegelbild, von den Wänden hundertfach zurückgeworfen.
Hängst da, in den Seilen, nur mit deiner "Uniform" bekleidet.
Harness, Halsband, Ring.
Ich stehe draußen, beobachte dich noch einen Moment, bevor ich mich meiner Aufgabe zuwende.
Publikums-Check.

Ich habe meine Gerte in der Hand.
Die Typen, denen ich damit auf die Schulter tippe, dürfen später Einlaß begehren, wenn sie es wollen.
Eintritt pro Person 100 Euro.
Die anderen zahlen einen kleineren Betrag, um zusehen zu dürfen.

Die meisten nicken begeistert, geben mir die Scheine gleich in die Hand.
Damit es nachher schneller geht.
Und damit ich es mir nicht nochmal anders überlege.
Sie bekommen je einen Jeton, als Beleg.
Die Zuseher einen blauen, die Mitspieler einen gelben.

Drei Männer, zwei Transen, sogar eine Frau will dich mieten.
Ich selektiere nochmal - wir wollen ja keine Massenorgie, heute nicht!
Ein letzter Blick in die Runde.
Da hinten winkt einer verzweifelt.
Ein fetter alter Kerl, vielleicht um die siebzig.
Also, ich glaube nicht...

Ein Junge zupft an meinem Arm.
"Nimm den nicht", murmelt er.
"der ist superbrutal!"

Okay, danke für die Warnung!
"Sorry, Signore, wir sind schon voll!", flöte ich dem enttäuschten Alten zu.
Als Ausgleich setzt er sich ganz vorne ans Glas, um nur ja nichts zu übersehen.

Und dann geht es los.
Ich sperre die Tür auf, verschließe sie sorgfältig hinter mir.
Nur das Guckloch bleibt offen, zum rausschauen.

Du hängst in den Seilen.
Nimm Haltung an, Süßer!
Du scheinst etwas abgedriftet.
Ich gebe dir einen leichten Schlag auf den Po, damit du zu dir kommst.
Alles okay?

Deine Augen haben einen dunklen Schimmer.
Angst?
Ich auch, mein Lustobjekt!
Ich auch...

Bevor wir beginnen, lege ich mein Kleid ab, stehe in Korsett und Strümpfen da.
In meinen höchsten Heels.
Mit arrogantem Gesichtsausdruck.
Wie es innen drin aussieht, geht niemanden etwas an.

Meine Knie zittern, meine Hände sind schweißnaß.
Schnapsidee!
Was tu ich da überhaupt?
Ich atme tief durch und fasse mich.

Einmal muß es ja sein, also...
Ich binde dich los, nehme dich an die Leine.
Wir traben eine Runde im Käfig, damit dich alle gut sehen können.

Ich spüre direkt die klebrigen Blicke des alten Fetten auf der Haut, obwohl ich ihn ja nicht sehen kann..
Igitt!
Brrrr!
Ich führ dich zum Gynostuhl, nehme dir den Harness ab.
Nimm Platz!
Ich ziehe einen Latexhandschuh über meine rechte Hand, greife gerade zum Gleitgel - da klopft es.
Ich schaue durch das Guckloch.
Ein junger Mann -ich habe ihm draußen einen gelben Jeton verkauft.
Freundliches Gesicht, lange dunkle Haare, typisch italienisch.
Sehr femininer Typ.
Hübsch.

Ich schließe auf, nehme den Jeton in Empfang, bitte ihn weiter.
Er trägt nur Lederchaps und Schuhe.
Der Oberkörper ist nackt und unbehaart.

Er begleitet mich zum Stuhl.
Sieht mir genau zu, als ich den ersten Finger in deinen Po schiebe.
Dann zwei.
Du stöhnst leise.

Als ich den dritten Finger ansetze, leckt der Junge über deine Hoden.
Saugt vorsichtig deinen Schwanz in den Mund.
Ich habe jetzt vier Finger in dir, und ich beobachte dein Gesicht ganz genau.

Du bist konzentriert entspannt.
Hast die Augen geschlossen.
Die Binde hab ich dir erspart, du sollst sehen, was mit dir heute geschieht.

Es klopft wieder.
Noch ein Kerl.
Ist ja okay, aber wo sind die anderen?
Die Frau sitzt noch ruhig in ihrem Sessel, zuckt mit keiner Wimper.
Lady, wollen sie ihr Ticket verfallen lassen?
So lange sind 90 Minuten auch wieder nicht!

Der zweite Kerl macht Anstalten, mir das Korsett auszuziehen.
Er ist groß und stark behaart.
Hei, hei!
So war das nicht abgemacht!

Als ich mit der Gerte auf ihn ziele, lenkt er ein.
Na gut, meint er.
Dann will er wenigstens von dem dort gefickt werden!

Ich nicke dir zu.
Der Junge hat seine Sache gut gemacht, und dein Schwanz steht prall und hart ab.
Gummi, schnippe ich.
Und tatsächlich habe ich wie durch Zauberhand einen in den Fingern.
Der Junge ist wirklich sehr aufmerksam!

Ich ziehe dir das Kondom drüber und führe dich zum Bock, über den sich der Behaarte schon vornübergebeugt hat.
Du schaust mich leicht verzweifelt an.
Ja, Süßer - ich weiß wie das ist, wenn man von jemandem gekauft wird, der einem nicht gefällt!
Augen zu und durch!

Denk an den Heimflug!
Du setzt an, bohrst dich mit Todesverachtung in den haarigen Hintern.
Ich bin stolz auf dich!
Machst du gut!

Der Halbaffe hat eine Hand an seinem Schwanz, wichst mit Elan.
Zu deinem Glück spritzt er relativ schnell.
Eine Riesenlacke auf dem Boden.
Gut, daß wir nicht selber sauber machen müssen...

Als er den Raum verläßt, stürzt sich der Junge wieder auf dich.
Jetzt sollst du ihn blasen.
Du kniest nieder.

Ich tippe dir mit der Gerte leicht auf die Schulter.
Finger weg!
Geblasen wird nur mit dem Mund, hörst du?

Der Junge wirft sein langes Haar nach hinten und stöhnt.
Er ist offenbar zufrieden mit dir.

Wieder ein Klopfen.
Die beiden Transen stehen vor der Tür.
Nur herein, meine Damen!

Die beiden verdienen die Bezeichnung "Dame".
Eine langbeinig, sehr schlank, rote schulterlange Haare.
Im Kostüm.
Die andere hat einen blonden Wuschelkopf, ein Gesicht wie Ornella Muti.
und trägt Lack: Mini, Bustier, Heels.
Alles in knallrot.
Geil!

Normalerweise sind die selber zu "mieten", meinen sie.
Aber sie wollten sich den Spaß nicht entgehen lassen.

Die blonde hat schon eine Riesenerektion.
Zeichnet sich perfekt ab unter dem Lackrock.
Sehr appetitlich!
Mir läuft das Wasser im Mund zusammen - aber ich bin ja heute nur Zuseherin und Koordinatorin...

Sie zieht an deiner Leine läßt dich über den Bock beugen.
Der Junge placiert sich vor dir und drückt dir seinen Steifen wieder in den Mund.
Sie streicht sanft über deine Hinterbacken, bevor sie sich mit einer routinierten Bewegung das Kondom anzieht.

Die andere macht sich an mich heran.
Ich vertröste sie auf später - jetzt muß ich hier alles unter Kontrolle behalten!

Sie grinst wissend und beginnt mit einem heißen Strip zu einer Musik, die nur sie hört.
Genießt es sichtlich, sich vor den unsichtbaren Zusehern zu entblößen .
Drückt ihre prächtigen künstlichen Titten an den Spiegel.
Wackelt mit dem A...

Apropos Arsch:
Blondie setzt an, preßt ihr Riesending ohne langes Fackeln in deinen Hintern.
Schreien kannst du nicht, bist ja geknebelt durch den Cock des Jungen.

Ich höre nur: "Hhhhhrrrrmmmpff!"
Nun weißt du wenigstens auch, wie das ist...
Sie packt dich an den Hüften, zieht ordentlich durch.
Schenkt dir nichts.
Na, wenn die so weitermacht, brauchst du keinen Sitzplatz im Flieger...

Die Rothaarige wedelt nun mit ihrem Schwanz ins unsichtbare Publikum.
Macht offenbar eine Runde Eigenwerbung.
Egal - wir sind eh nur heute da, und du bist sichtlich ausgelastet.

Gerade, als ich Blondie bremsen will - sie soll ja nichts kaputtmachen an meinem Liebsten - zieht sie sich zurück.
Reißt den Gummi runter, wichst dir auf den Rücken.
Ein dicker weißer Strahl trifft dich.
Tropft langsam auf den Boden.

Sie stellt sich neben den Jungen, hält dir ihren Cock zum Sauberlecken hin.

Dann rückt sie ihre Kleidung zurecht, empfiehlt sich, schnappt sich die Rothaarige, die gerade dem unsichtbaren Publikum den Hintern entgegenstreckt, und die beiden verziehen sich.

Als ich sie rauslasse, steht die Lady vor der Tür.
Eine kleine Runde, mit dunkler Pagenfrisur und Brille.
Hübsch, eigentlich.
Ein ausgefallener Typ.

Was sie will, kann ich zuerst nicht ganz verstehen.
Sie versucht's auf französich.
Chien, sagt sie immer wieder.
Hund...?
....!

Ich überlege kurz.
Irgendwas, das im Widerspruch zu unseren Regeln steht?

Nein.
Na dann...
Sorry, mein Liebster, jetzt wirst du zum Hündchen, für eine halbe Stunde.

Mehr Zeit ist ohnehin nicht mehr übrig.
Ich lehne mich mit den Ellenbogen auf den Bock und kann mir ein Grinsen schwer verkneifen:
Mein stolzes Lustobjekt, das Männchen machen und Laut geben muß!
Sie läßt dich auf allen vieren an der Leine gehen.
Bei Fuß!
Der Junge lehnt sich neben mich.

Gemeinsam beobachten wir, wie du kleine Leckerbissen aus ihrer Hand bekommst, wenn du "brav" warst.
Jaja, die Dressur schreitet voran.

Er schiebt mir die Hand zwischen die Arschbacken.
Ich überlege.
Darf ich das denn jetzt?
Nachdem ich langsam nachdenke, schiebt sich die Hand inzwischen immer tiefer.
Verdammt!
Irgendwie lenkt mich das erst recht vom Denken ab!

Die Lady hat sich in den Gynostuhl gesetzt, mit weit gespreizten Beinen, und das "Hündchen" muß ihre Muschi lecken.
Was "es" auch mit wachsender Begeisterung tut.

Der Junge steht hinter mir, reibt seinen Steifen an meinem Po.
Gerade, als ich die Augen schließen will, um es richtig zu genießen, sehe ich etwas:
Diese Tussi macht mein Lustobjekt naß!
Es rinnt, über dein Gesicht, deinen Oberkörper, auf den Boden.
Verdammt!
Hatte ich nicht gesagt...
Ich runzle die Stirn, will schon eingreifen, da sehe ich deinen Gesichtsausdruck.
Unglücklich ist anders, das muß man sagen.

Na gut - dann werd ich eben ein Auge zudrücken!

Er fickt mich jetzt mit drei Fingern in die Muschi.
Ich merke, daß ich ziemlich naß bin.
Mein eigenes herrisches Getue macht mich anscheinend an.
Na sowas!
Muß ich öfter machen...

Die Rundliche läßt ihr "Hündchen" jetzt auf den Rücken legen und die Kehle zeigen.
Hockt sich, gleich wie sie ist, mit Kleidern, ohne Slip, auf dich drauf.
Alles, was ich von ihr sehe, aus meiner Perspektive, ist eine Bluse, ein nackter Po und ein Stück ihrer mächtigen Oberschenkel.

Du hast mich jetzt scharf ins Auge gefaßt.
"Was tust du da?", scheinst du fragen zu wollen.
Süßer, ich mache deine Arbeit - du schaffst es alleine nicht!

Da meine Muschi als dein Eigentum gekennzeichnet ist, und mein Po seit kurzem ebenfalls offiziell in deinem Besitz, fällt mir nichts Besseres ein, als dem Jungen einen zu blasen.
Aber dein Blick und deine Gesten sagen anderes.

Ich soll...?
Du nickst.
Gut, Süßer, aber wenn schon...

Ich komme zu dir, knie mich neben dir nieder, küß dich.
Lege meinen Kopf auf deine Brust.
Die Kleine fickt sich noch immer die Seele aus dem Leib auf dir.
Der Junge kniet sich hinter mich.
Reibt sich wieder an meinem Hintern.
Ein letzter Blick zu dir.

"Ja, es ist okay!"
Na dann...

Ich kralle mir den Cock, lasse ihn zwischen meine Schamlippen gleiten.
In meine Muschi, die schon danach schreit, richtig gefickt zu werden.
Meine Wangen glühen.
Du hältst meinen Kopf, kämpfst selber darum, noch nicht zu kommen.

Dieses Stöhnen muß zu mir gehören - ich kenne es nur noch nicht.
Ich krall mich an dir fest, rieche deine Haut, deine Erregung, spüre einen Fremden in meiner Spalte.
Auch der scharfe Erregungsgeruch der Kleinen steigt mir in die Nase.
Sie schreit, feuert sich selber an, holt das Letzte aus dir raus.
Während ich immer wilder werde, spüre ich, wie du dich neben mir verkrampfst.
Dein Kampf gegen den Höhepunkt wird immer heftiger - aber du wirst verlieren, und zwar bald.
Ich sehe es in deinen Augen, daß deine Minuten gezählt sind.

Und auch mit mir ist es gleich vorbei.
Der Junge greift von hinten in meine Haare, zieht meinen Kopf nach hinten, spannt meinen Rücken.
Ich biege mich durch wie ein Bogen, sehe rote Sterne vor meinen Augen aufflackern.
Die Hitze wird immer größer.
Da hör ich dich.
Leise.
Sehe, wie du dich aufbäumst.
Die Kleine brüllt wie am Spieß, macht dich nochmal naß, diesmal anders.
Und im selben Moment ist es um mich geschehen.

Der Junge krallt sich in meine Arschbacken, läßt mich austoben, bevor er den Gummi abnimmt und quer über deinen Bauch ejakuliert.
Alle vier brechen wir auf den Matten zusammen, erschöpft, strecken Arme und Beine von uns.
Keuchen leise.

Von draußen ertönt zaghafter Applaus.
Können nicht mehr als zwei Leute sein, die anderen haben wahrscheinlich noch alle Hände voll zu tun.
Oder zumindest eine Hand voll...

Ps: die Flugtickets hast du locker verdient, außerdem ein nettes Sektfrühstück auf dem Flughafen am nächsten Morgen.