Lorelay hat uns dieses Kleinod zur Verfügung gestellt. Ihr Roman "Wiener Schlampengeschichten" hat vor allen Dingen in Österreich für Furore gesorgt.
Eine moderne Josephine Mutzenbacher...
Mailand Teil 1
Am Morgen dein Telefon.
Du machst gerade das erste Auge auf, vorsichtig.
Es war eine lange Nacht gestern.
It's me, deine Maitresse.
Heute ist Samstag, stelle ich lapidar fest.
Schon Pläne?
Nein?
Gut!
Wie wäre es mit einem Kaffee am Flughafen?
Nimm sicherheitshalber deinen Pass mit...
Natürlich will mein Lustobjekt Näheres wissen.
10 Strafpunkte, mehr sage ich nicht.
Ich bin schon hier, wann kommst du?
Ich warte oben in der Bar.
Beim Frühstück.
Kaum eine Stunde vergeht, dann erscheinst du.
Ganz in schwarz, mit einem dünnen Schal um den Hals.
Hmmm - du lernst schnell!
Ich muß schmunzeln.
Das letzte Mal mußtest du mit dem umgelegten Lederhalsband durch die Kontrolle.
Für alle sichtbar.
Ich glaube nicht, daß dir das gefallen hat.
Ich überreiche dir eine kleine Tasche.
Dein Halsband.
Und der Harness.
Bitte zieh dich um, Süßer.
Ich bestell dir solange Frühstück.
Deinen Einlauf hast du sicher vorsorglich zu Hause gemacht - allezeit bereit, du weißt, du mußt mit allem rechnen.
Und meine Konsequenz hast du zu fürchten gelernt.
Kurz darauf bist du wieder da.
Du setzt dich sehr vorsichtig auf deinen Sessel.
Ja, ich weiß, der neue Plug ist ein wenig groß.
Aber du wirst sehen, es ist gut, wenn du ein wenig geübt hast.
Du willst nur Kaffee.
Wir müssen auch bald los.
"Wohin???", fragst du.
Wirst schon sehen.
Als wir das Gate suchen, weißt du es: MILANO, steht da groß.
Jetzt, wo es soweit ist, schwächelst du ein bißchen.
"Bist du sicher...?"
"Süßer, wenn du nicht freiwillig mitkommst, nehme ich dich an die Leine!"
Ich habe die Outdoor-Maitressen-Uniform an:
Nahtnylons, schwarze High Heels, ein strenges Kostüm.
Und du weißt, daß man mit mir nicht scherzt, wenn ich die "offizielle" Kleidung trage.
Mein Ring, den ich dir jetzt unter die Nase halte, setzt meinen Worten noch das Rufzeichen auf.
Seufzend fügst du dich.
Wirst schon sehen, es wird dir gefallen...irgendwann!
Während des Fluges kann ich natürlich meine Finger nicht von dir lassen.
Ich weiß, du haßt das, in der Öffentlichkeit, aber das soll auch keine Vergnügungsreise sein - für dich.
Du hast deine ersten zehn Strafpunkte ausgefaßt und ich habe beschlossen, sie dich abdienen zu lassen.
Das heißt: ein Tag und eine Nacht nach meinen Vorstellungen.
Ohne Widerspruch.
24/1, sozusagen...
Als ich meine Hand an deine Hose lege, zischt du mir etwas zu.
"WAS war das?
Ich soll das lassen?
Fordere es nicht heraus.
Bis morgen um diese Zeit..."
Ich muß nicht weiterreden.
Jetzt ist endlich alles klar, und du hast eingesehen, daß ich unerbittlich bin.
Während des Fluges flüstere ich dir schmutzige Dinge ins Ohr, lasse dich nicht in Ruhe.
Dann endlich das Hotelzimmer.
Du bekommst eine Stunde "frei" - ich möchte mich ausruhen und einiges vorbereiten.
Vorher verschließe ich noch deinen Harness.
Dann schicke ich dich weg.
Aber verlauf dich nicht!
In exakt einer Stunde...
...bist du wieder da.
Ich habe mich inzwischen umgezogen, die Stiefel ausgepackt und das neue Korsett angelegt.
Im Vorraum mußt du dich ausziehen.
Ich schließe deinen Harness auf.
Dann darfst du dich noch duschen und frischmachen.
Ich erwarte dich nebenan, das Halsband leg gleich um!
Als du an der Tür klopfst, gehe ich dir entgegen.
Lege dir noch die Leine an, bevor du herein darfst.
Ziehe dich hinter mir her.
Jetzt endlich siehst du die Überraschung.
Das war doch die, die du immer im Internet angeschaut hast - oder?
Sie lehnt lässig am Fenster, im engen Kostüm, mit tief ausgeschnittener Bluse.
Sofia.
Sie winkt dich heran.
Ich stelle vor:
Das also ist mein Lustobjekt!
Er steht dir zur Verfügung!
Leicht drücke ich dich an der Schulter nach unten, bis du vor der Lady kniest.
Sie hält dir Ihre Hand zum Kuß hin.
Ihr Wickelrock klafft vorne ein Stück auseinander und ich hebe ihn für dich.
Der Spitzenslip, den sie trägt, ist winzigst, eher eine Zierde für ihren schon halbsteifen Schwanz als eine Bedeckung.
Du siehst mich an.
Darf ich?
Ja, mein Lustobjekt!
Du darfst, sollst und mußt diesen Schwanz blasen!
Ich halte dich streng an der Leine, lasse dir gerade so viel Spielraum, um deinen Kopf in Position zu bringen.
Die "Lady" zieht ihren Slip zur Seite, so daß die glattrasierten Hoden sichtbar werden und der Cockring aus Stahl, den sie angelegt hat.
Du hebst die Hand, um...
Halt!
Ich habe gesagt blasen, nicht wichsen!
Du verwendest bitte ausschließlich deinen Mund!
Langsam beugst du dich vor, bis du mit den Lippen an der feuchten Spitze der Eichel anstößt.
An der Leine ziehe ich dich noch ein Stück näher.
Bist du heute ein wenig renitent?
So kenne ich dich gar nicht...
Du öffnest die Lippen zaghaft, Stück für Stück, als die Lady plötzlich deinen Kopf in ihre Hände nimmt und dich in den Mund fickt.
Ich sehe ihre Augen glitzern, höre sie leise stöhnen, während sie ihr Becken bewegt.
Ich beobachte dich genau.
Ist noch alles ok für dich?
Ja, wenn ich ein bißchen tiefer schaue, würde ich sagen, es geht dir gut...
Als Sofias Schwanz prall und hart ist, ist es soweit.
Du solltest jetzt bereit sein, mein Lustobjekt
Denn heute gibt es kein Entkommen mehr.
Knie dich hin, bitte!
Während sie hinter dir in Position geht und deinen Po mit ein wenig Gleitmittel vorbereitet, setze ich mich breitbeinig auf den Sessel vor dir.
Rutsche ganz auf die Kante.
Meine Muschi in deiner Augenhöhe, mein Blick hält deinen fest.
Ich will dein Gesicht sehen, wenn...
Du vergräbst deinen Mund in meiner Spalte.
Kurz schließe ich die Augen, als es heiß über mein Rückgrat rieselt.
Oooh ja!
Deine Zungenspitze spielt mit meiner Klit.
Ich spüre direkt, wie meine Schamlippen anschwellen unter deiner zarten Behandlung.
Wooow!
Als ich die Augen wieder aufmache, sehe ich, daß Sofia bereit ist.
Sie hat ihren Steifen in der Hand und zielt auf deinen Po.
Bereit, Süßer?
Als du sie spürst, zuckst du kurz.
Alles ok, wir haben es so oft durchgespielt.
Es ist ok!
Entspann dich!
Du bist noch ein wenig angespannt, aber ich spüre an deinem Atem, daß es dich heißmacht.
Die Lady bewegt sich noch ganz vorsichtig, will dich nicht überfordern.
"Komm schon!
Er ist gut zugeritten!
Er verträgt schon einiges!"
Sie nickt und nimmt dich fester, bohrt sich tief in deinen Po, die Hände in deine Hüften gekrallt.
Du stöhnst, beißt fast in mein weiches Fleisch.
Aber ich weiß, daß du mir nicht wehtun wirst.
Meine Ringe an den Schamlippen klicken auf deinen Zähnen, deine Zunge bohrt nun heftig in meiner klitschnassen Spaltei.
Euch zuzusehen, dich zu spüren, ist gewaltig!
Nach einer Weile läßt ihre Intensität nach.
Sie kämpft gegen einen Höhepunkt, bremst sich.
Zieht sich aus dir zurück.
Ich sehe dir ins Gesicht und weiß, daß es dir nur recht ist.
Es war genug fürs erste!
Sie beugt sich nach vorne. stützt die Hände auf dem Tisch ab, du kniest.
Diesmal vor ihr, darfst wieder blasen.
Ich stehe hinter ihr, mit dem Strap-on um, ficke nun ihren Hintern, so wie sie es mit dir getan hat.
Das war ihr Wunsch für unser gemeinsames Spiel.
Mit einem dicken fetten Strap-on in den Po gefickt zu werden.
"Meine Gute, du kannst auch die ganze Hand haben, wenn du willst!"
Sie zieht eine Augenbraue hoch, überlegt kurz.
"Ok", meint sie dann.
Ich hole Handschuhe und Vaseline, beginne mit einem Finger.
Lächerlich!
Zwei.
Drei.
Aha - kein Problem!
Vier...
Geht auch noch!
Schließlich schaffe ich es, den Daumen auch noch unterzubringen.
Bewege die Hand.
Langsam.
Vorsichtig.
Du kniest und bläst noch immer.
Die Hand flutscht aus und ein.
Okay...
Ich balle sie zur Faust.
Es wird eng.
Die Lady stöhnt, schreit, lamentiert.
Ich lasse nicht nach.
Sie stößt dagegen, wird wild.
Ich spüre die Prostata unter meinen Fingern, fühle das Zucken, das irgendwo innen drinnen beginnt und sich langsam fortsetzt bis in die Schwanzspitze.
Sie brüllt, schreit, spritzt.
Macht dich nass mit ihrem Saft, läßt dich schlucken.
Bohrt noch einmal ihren Schwanz tief in deinen Mund, bevor sie ruhig wird.
Seufzt, läßt sich auf einen Sessel sinken.
Ich werfe den Handschuh weg, bedeute dir, dich hinzulegen.
Zuerst küsse ich dich auf den Mund.
Möchte ihren Geschmack mit dir teilen.
Streife mit der Zunge ganz leicht deine Lippen.
Als du endlich flach auf dem Rücken liegst, begeh ich eine meiner Lieblingsschandtaten an dir:
Ich knie mich über dich, lasse mich auf dein Gesicht nieder.
Deine arme Zunge muß heute Überstunden machen.
Du beginnst ganz sachte, leckst über meine Ringe.
Ich habe das Gefühl auszurinnen, bin schon sehr aufgeheizt von dem Spiel.
Lasse mich ein bißchen fester auf dir nieder, drücke meine Spalte fest auf dein Gesicht, genieße einfach, dich zu spüren.
Als ich den Hintern eine Spur hebe, weißt du schon, was geschehen wird.
Ein Tropfen fällt auf deine Lippen, dann noch einer.
Als du gierig an mir saugst, lasse ich los.
Mache dich naß.
Lasse meine Flüssigkeit in dich fließen, mich von dir austrinken.
Es ist ein unglaublich warmes, erotisches, inniges, geiles Gefühl.
Unvergleichlich.
Intim.
Als ich nicht mehr kann, schwinge ich meinen Hintern auf deinen Schwanz, reite dich.
Lasse dich im wahrsten Sinne des Wortes das Objekt für meine Lust sein.
Du flehst um Erlösung.
"Laß mich kommen", bittest du.
Nein, mein Lustobjekt
Halt noch ein wenig durch!
Bitte!
Ich wechsle das Tempo, ganz langsam jetzt...
Hebe den Hintern, lasse dich fast herausrutschen, bevor ich dich wieder tief in mich aufnehme.
Ganz tief.
Schwebe im erotischen Himmel, will noch nicht...
Plötzlich reichts dir.
Mein submissives Lustobjekt findet seine dominante Seite wieder.
Du packst mich an den Hüften, rammst mir deinen Schwanz in voller länge in die Muschi, spießt mich auf.
Du drehst mich um, so daß ich auf allen vieren vor dir knie, dir meinen Arsch entgegenrecke.
Bohrst mir deinen harten Schwanz in den Hintern.
Gut, daß ich so geil bin - brauche nicht einmal ein Gleitmittel.
Es ist wie eine Explosion:
Deine plötzliche Dominanz, der Schwanz in meinem Arsch, der mich ausfüllt, deine Hände, die mich am Korsett festhalten.
Ich falle, schreie,schwebe, fühle nur mehr dich in mir.
Deinen anschwellenden Schwanz, das Pochen in meinem Arsch.
Das Reiben an meinem Schließmuskel.
Ich lasse los, lasse es zu, daß du mich mitziehst in diesen Wirbel.
Spüre die Feuerzungen in meinem Bauch, deinen heißen Strahl, der in mich hineinschießt - genau in dem Moment, in dem ich abhebe.
Ich japse wahrscheinlich sinnlos, lasse mich nach vorne fallen, bin fast ohnmächtig.
Du, typisch Mann, sagst irgendwas wie "meine Verehrung" oder so - ich verstehs nicht so genau, es rauscht noch in meinen Ohren.
Am Rande meines Bewußtseins bekomme ich mit, daß du mit Sofia ein Glas Sekt trinkst, während ich noch versuche, meine Schädeldecke wieder einzusammeln.
Später an diesem Tag bekommst du von mir den ersehnten Ring der O, als Zeichen meines Lustobjekts angesteckt.
Den hast du dir wahrlich verdient...


